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NEWS:

Fr

28

Okt

2011

Sicherheitshinweise für Feuerwehren

Der kleine Einsatzhelfer Der kleine Einsatzhelfer Foto: n-ergie

„Der kleine Einsatzhelfer“ mit Informationen zu Erdgas-, Biogas- und Photovoltaikanlagen. Immer mehr Photovoltaik- und Biogasanlagen entstehen. Um die Feuerwehren auf potenzielle Gefahren im Umgang mit solchen Energieanlagen hinzuweisen, hat die N-ERGIE Aktiengesellschaft gemeinsam mit dem Bezirksfeuerwehrverband Mittelfranken wichtige Tipps für Feuerwehren zusammengestellt.

„Der kleine Einsatzhelfer“ informiert die Feuerwehren darüber, welche Gefahren von solchen Anlagen ausgehen können und wie das richtige Vorgehen im Einsatzfall ist.

„Der kleine Einsatzhelfer dient als Ergänzung zu den Schulungsaktivitäten in den einzelnen Feuerwehren“, so Dieter Püttner, Leiter des Fachbereichs Ausbildung beim Bezirksfeuerwehrverband Mittelfranken. „Durch seine kompakte Größe kann er auch im Einsatz mitgeführt werden und ist ein ideales Nachschlagewerk.“

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Mo

26

Sep

2011

Audi-Feuerwehr sucht Nachwuchs

Audi Werkfeuerwehr Demonstration der Feuerwehrausrüstung durch Michael Dörfler (links) und Johann Lieb (2.v.links). Interessiert schauen Vanessa (rechts) und Christoph Heigl (2.v.r.) und Julia Muhr (3.v.r.) zu Foto: Audi AG

Ingolstädter Werkfeuerwehr bildet ab 2012 selbst aus. 


Ab dem Ausbildungsjahr 2012 bildet Audi am Standort Ingolstadt erstmals vier junge Leute als Werkfeuerwehrmann/-frau aus. Die Ausbildung bietet einen Einstieg in den spannenden Bereich Werksicherheit und eröffnet Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.

„Wir brauchen engagierte und hochqualifizierte Fachkräfte, die den vielschichtigen Belangen eines Konzerns hinsichtlich Sicherheit, Umwelt- und Arbeitsschutz gerecht werden – deshalb nehmen wir die Ausbildung jetzt selbst in die Hand,“ erklärt Dieter Omert, Leiter Audi-Bildungswesen.

 

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Fr

23

Sep

2011

Freiwillige Feuerwehren Beltheim und Schnellbach ausgestattet

Andreas Scherer (1.v.l.) und Ingo Wagner (3.v.l.) - FFW Beltheim und Schnellbach - sowie Ortsbürgermeister Jörg Schmitz (2.v.r.) Andreas Scherer (1.v.l.) und Ingo Wagner (3.v.l.) - FFW Beltheim und Schnellbach - sowie Ortsbürgermeister Jörg Schmitz (2.v.r.) Foto: RWE

RWE Deutschland unterstützt Anschaffung von zehn Personenortungsgeräten.

Personenortungsgeräte zur Rettung von Feuerwehrleuten können Leben retten. RWE Deutschland unterstützte jetzt die Freiwilligen Feuerwehren Beltheim und Schnellbach mit 2.000 Euro bei der Anschaffung der dringend benötigten Ausstattung. Joachim Busch, Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei RWE, und Jörg Schmitz, Bürgermeister der Ortsgemeinde Beltheim waren bei der Übergabe dabei.

Sie sind klein, kompakt und machen im Einsatz viel Lärm: Die zehn neuen Sende- und Empfangsgeräte werden in Zukunft von Feuerwehrleuten im Einsatz mit Atemschutzgeräten getragen. Vor dem Betreten der Unglücksstelle entnehmen sie dem Gerät einen gelben Schlüssel und übergeben ihn an die Kollegen.

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Fr

16

Sep

2011

Bei Unfall ruft das Auto automatisch Hilfe unter Notruf 112

Empfehlung der EU-Kommission: eCall ab 2015 Pflicht in Neuwagen


Die Deutsche Telekom ist auf die geplante Einführung des paneuropäischen Notrufsystems eCall für Autos vorbereitet. "Der automatische Rettungsruf aus dem Fahrzeug wird dem Trend, Autos mit dem Internet zu vernetzen, weiteren Schub verleihen. Denn neben dem eCall haben Autohersteller die Chance, weitere Onlinedienste anzubieten", sagte Reinhard Clemens, Telekom-Vorstand und CEO von T-Systems am Rande der Internationalen Automobilausstellung (IAA). Ein Ende 2010 abgeschlossener Feldversuch hat gezeigt, dass sich die Mobilfunknetze der Telekom sowie der Roaming-Partner für einen länderübergreifenden Notrufdienst eignen. Drei mit eCall-Technik ausgerüstete Autos haben über mehrere Monate während ihrer Testfahrten durch 16 EU-Länder insgesamt 15.000 Testnotrufe gesendet. Alle Signale erreichten dabei verzögerungsfrei die Notrufzentralen der Länder.

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Fr

02

Sep

2011

Rosenbauer Deutschland und Rosenbauer Feuerwehrtechnik fusionieren

Rosenbauer Fusion Foto: P.S.

Rückwirkend auf den 1. Januar 2011 werden die beiden deutschen Gesellschaften Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Passau und die Rosenbauer Feuerwehrtechnik GmbH mit Sitz Luckenwalde fusionieren. Die Verschmelzung der beiden Gesellschaften, nunmehr Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Luckenwalde, wird mit der erfolgreichen formellen Eintragung im Handelsregister beim Amtsgericht Potsdam in Kürze wirksam. Die Bedeutung des deutschen Marktes für den Rosenbauer Konzern und die Nähe zu den Kunden führen zur Neuorientierung der Standorte in Deutschland. Mit der Fusion stärkt Rosenbauer auch die Markttransparenz am deutschen Markt.

Weiters ermöglicht die Fusion die Vereinigung des starken Vertriebsnetzes in Deutschland mit drei Vertriebszentren in Luckenwalde, Bremen und Karlsruhe sowie 19 eigenständigen Vertriebspartnern, die mit ausgezeichnetem Know-how ein hochwertiges, umfangreiches Produktsortiment anbieten können.

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Fr

02

Sep

2011

Crash-Sicherheit bei Elektroautos

Das Batteriegehäuse für Elektroautos aus Leichtbaumaterialien wiegt nur 35 Kilogramm – 25 Prozent weniger als herkömmliche Stahllösungen Das Batteriegehäuse aus Leichtbaumaterialien wiegt nur 35 Kilogramm – 25 Prozent weniger als herkömmliche Stahllösungen. (© Fraunhofer ICT)

Sicherheit im Falle eines Crashs sollte bei der Entwicklung von Elektroautos an erster Stelle stehen. Alle reden vom Elektroantrieb und auch Fraunhofer-Forscher arbeiten daran: Ingenieure haben einen Batteriekasten für Lithium-Ionen-Akkus durch ein Leichtbauteil ersetzt. Das Gehäuse spart nicht nur Gewicht und übersteht Unfälle unbeschadet – erstmals lässt es sich großserientechnisch herstellen.

 

Soll ein Elektroauto umweltfreundlich sein, darf es nur wenig wiegen:

 

Denn jedes Kilogramm zusätzlich muss an der Ampel mit hohem Energieaufwand beschleunigt werden. Und: Je leichter das E-Mobil, desto länger kann es fahren, ohne an die Steckdose zu müssen. Um die Symbiose zwischen Elektromobilität und Leichtbau mit entscheidenden Schritten voranzutreiben, entwickeln Ingenieure vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT in Pfinztal Fertigungskonzepte mit einem Ziel: Nach und nach wollen sie einzelne Elemente im Fahrzeug durch Leichtbauteile ersetzen. »Dabei darf aber weder die Stabilität der Bauteile noch die Sicherheit für den Fahrgast leiden«, sagt Manfred Reif, Projektleiter im Verbundprojekt »Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität«.

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Mi

01

Jun

2011

Start frei für den Feuerwehrführerschein

Feuerwehrführerschein Foto: PS

Am 27.05.2011 hat der Bundesrat dem 7. Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes, dem "Feuerwehrführerschein" zugestimmt. Dazu sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer:

"Wir werden keine Zeit verlieren und diese Erleichterungen für Ehrenamtliche sofort in die Praxis umsetzen."

 

Die Verkündung im Bundesgesetzblatt kann nach der Gegenzeichnung des Gesetzes durch Minister Ramsauer, der Bundeskanzlerin und den Bundspräsidenten Anfang Juni 2011 erfolgen. Damit wird die Koalitionsvereinbarung umgesetzt, die zugunsten der ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger weitere Verbesserungen im Straßenverkehrsgesetz vorsieht.

 

Ramsauer: "Jetzt haben die Bundesländer „freie Fahrt“ den Feuerwehrführerschein durch entsprechende Verordnungen umzusetzen."

 

Die Ermächtigung zur Ausstellung von Fahrberechtigungen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 4,75 t bzw. 7,5 t wird mit dem Gesetz unmittelbar auf die Landesregierungen übertragen, um den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten entsprechend Rechnung tragen zu können. Zudem sollen die einzelnen Bundesländer selbst das "Ob" und "Wie" der Ausgestaltung der Fahrberechtigungen bestimmen können. Die Verantwortlichkeit für das Ausbildungsniveau liegt bei den Ländern, die im Sinne der Wahrung der Verkehrssicherheit ein eigenes Interesse an einem hohen Ausbildungsniveau der Fahrer der Einsatzfahrzeuge haben.

Quelle: PM BMVBS

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Feuerwehrhelm
Heavy Rescue Truck