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Das Portal für Brandschutz, Feuerschutz und Katastrophenschutz. Neues, Wissenswertes und Interessantes aus der Welt der Katastrophen- und Feuerbekämpfung. Aktueller geht es nicht.

NEWS:

Mi

12

Sep

2012

Von der Brennstoffzelle zur Einsatzstelle

Toyota entwickelt Brennstoffzellenbus mit Stromanschluss
Toyota entwickelt Brennstoffzellenbus mit Stromanschluss ; Grafik: Toyota

Im Rahmen der "Null Emission" Strategie werden in Japan Wasserstoff betriebene Busse bereits auf verschiedenen Strecken in Japan eingesetzt. Die Toyota Motor Corporation /TMC) hat jetzt ein System entwickelt, das den von den Brennstoffzellen erzeugten Strom als Notfall Spannungsversorgung nutzbar macht. Ein entsprechendes Fahrzeug wurde jetzt in Japan vorgestellt. Dabei handelt es sich um einen Brennstoffzellenbus, der an zwei elektrischen Ausgängen die in Japan üblichen 100 Volt Gleichspannung mit kurzzeitig maximal 3 kW und eine Dauerleistung von 1,5 kW bereitstellt. Pro Tankfüllung kann der Bus so die Spannungsversorgung für mehr als 100 Stunden sicher stellen. Damit können beispielsweise Computer in einer Katastrophenleitstelle mit Energie versorgt werden.

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Fr

03

Aug

2012

Feuerwehreinsatz auf Biogasanlage wird geübt

Die freiwillige Feuerwehr Groß-Umstadt führt am Dienstagabend, 7. August,  eine Übung auf der HSE-Biogasanlage in Groß-Umstadt durch. Von 19.30 Uhr an werden ein Löscheinsatz sowie die Rettung eines Verletzten simuliert. „Dem Thema Sicherheit bei unseren Biogasanlagen schenken wir hohe Beachtung“, sagt Michael Schlegel, Leiter des Bereichs Biogas der HSE. Deshalb habe das Unternehmen dem Wunsch der Feuerwehr gerne entsprochen, auf der Anlage für einen Ernstfall trainieren zu können, auch wenn die Risiken beim sicheren Betrieb einer Biogasanlage gering sind.

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Mi

18

Jul

2012

Kabelloses Brandmeldesystem

Brandmeldesystem Swing (Siemens Wireless Next Generation)
Brandmeldesystem Swing (Siemens Wireless Next Generation) Foto: Siemens AG

Mit dem Brandmeldesystem Swing (Siemens Wireless Next Generation) bringt die Siemens-Division Building Technologies eine kabellose Brandschutzlösung auf den Markt, die sich durch eine hohe Zuverlässigkeit und Flexibilität auszeichnet. Swing vereint ein ausfallsicheres Funknetzwerk mit der patentierten ASA-Technologie (Advanced Signal Analysis), die für bestmögliche Branderkennung sorgt.

 

Das System eignet sich besonders für den Einsatz an Orten, wo eine Verkabelung der Brandmelder nicht möglich oder erwünscht ist.

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Do

05

Jul

2012

Arbeitsmedizinische Untersuchungen für freiwillige Feuerwehrleute

Volkswagen unterstützt die Arbeit der Feuerwehren
Bastian Fiesel, Mitglied der VW Werksfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Dibbesdorf Dibbesdorf, absolviert den Lungenfunktionstest unter Anleitung von Olga Schönwald, Arbeitsmed. Assistentin, im Gesundheitswesen d. Wolfsburger VW Werkes Bild: VW AG
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Fr

11

Mai

2012

Der Feuerschutztresor, sinnvoll und sicher

Feuerschutztresor
Feuerschutztresor

Wirklichen Schutz gegen die Gefahren eines Brandes kann man mit einem geeigneten Feuerschutztresor erwerben .

 

Diese gibt es in vielen Größen, Varianten und Kategorien. Der Feuerschutztresor bietet dem aufzubewahrenden Gut auch dann einen sehr wirkungsvollen Schutz, wenn dieses selbst entflammbar ist. Bei manchen Artikeln, zum Beispiel auch Datensätze auf Datenträgern und Datenträgermedien, muss die Umgebungstemperatur zwingend unterhalb bedenklicher Bereiche gehalten werden. Der Feuerschutztresor mit datentauglichen Spezifikationen vollbringt so etwas mit Leichtigkeit, denn bei ihm gesellt sich zu dem ausgewiesenen Schutz gegen gewaltsame Öffnungsversuch Unbefugter noch ein besonderer Feuerschutz. Diesen gibt es in den verschiedensten Klassen für die unterschiedlichsten Bereiche der Anwendung.

 

Wer zum Beispiel nur Dokumente aus Papier (Banknoten, Aktien, Wertpapiere, Devisen oder Urkunden, etc.) aufzubewahren hat, dem reicht ein Feuerschutzgrad der ausgewiesenen Klasse "P" aus. Entsprechende Modelle tragen dann auf der Innenseite der Tresortür neben dem Zertifikat für den Einbruchschutz (die Widerstandsklasse), auch ein Prüfsiegel mit Bezeichnungen wie: S 60 P oder S 120 P. Hier sagt das "P" in dieser Feuerschutzklassifikation aus, dass der Feuerschutz für Papierdokumente ausreichend ist. Er gestattet nur eine Erwärmung des Tresorinnenraumes um 150° C. Das gilt als nicht bedenklich für Papier und markiert den Maximalwert während der Prüfdauer.

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Mi

09

Mai

2012

Sharan als Notarzteinsatzfahrzeug steht im Fokus

Volkswagen präsentiert den Sharan als Notarzteinsatzfahrzeug auf der RETTmobil 2012
VW Sharan als Notarzteinsatzfahrzeug Bild: VW AG

Volkswagen präsentiert Rettungsfahrzeuge auf der RETTmobil 2012

 

Volkswagen präsentiert ab heute auf der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität (RETTmobil) in Fulda seine aktuellen Produkte aus dem Bereich Rettungsfahrzeuge. Im Mittelpunkt des Messestands in Halle 3 stehen in diesem Jahr der Sharan als Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) und der Tiguan als Kommandowagen (KdoW). Darüber hinaus werden innovative akustische und visuelle Helfer vorgestellt, die Notärzte und Sanitäter bei ihrer Arbeit unterstützen.

Das Highlight der Ausstellung ist der Sharan NEF, der seit Ende Februar bei allen Händlern bestellbar ist:


Das Modell zeichnet sich insbesondere durch eine erhöhte Sitzposition und die damit verbundene gute Rundumsicht aus. Darüber hinaus bieten die Schiebetüren auf beiden Seiten eine gute Zugänglichkeit zu den Rettungsgeräten. Das Fahrzeug überzeugt außerdem durch sein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das auf der Messe gezeigte Modell ist mit einem leistungsstarken, aber verbrauchs- und emissionsarmen 2,0 Liter TDI-Motor mit 125 kW/170 PS und 6-Gang-DSG ausgestattet. Das Fahrzeug verfügt zudem über eine Sondersignalanlage in LED-Technik sowie abgesetzte Druckkammerlautsprecher. Darüber hinaus stellt Volkswagen einen Tiguan Kommandowagen vor. Neben dem 2,0 Liter TDI-Motor mit 103 kW/140 PS, Allradantrieb 4MOTION und 7-Gang-DSG sind die Funkvorbereitung, Sondersignalanlage mit LED-Technik, abgesetzte Druckkammerlautsprecher sowie Front- und Heckblitzleuchten in Blau Teil der KdoW-Ausstattung.

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Mo

23

Jan

2012

Jugendliche waren für die Feuerwehr „Aktiv vor Ort“

Jugendfeuerwehr Mayen-Kürrenberg
Mit der Verlegung des Pflasters durch die Jugendfeuerwehr konnte die aufwendige Sanierung des Feuerwehrgerätehauses in Mayen-Kürrenberg abgeschlossen werden. Foto: RWE

Mit Unterstützung von RWE Deutschland haben Mitglieder der Jugendfeuerwehr Kürrenberg den Parkplatz vor dem neuen Gerätehaus gepflastert.

Motoren für die Initiative waren Löschzugführer Peter Kaliszan und Wehrführer Ferd Faber. Unterstützung für ihr Vorhaben erhielten sie von Uwe Strobel. Er war gerne bereit als Pate zu fungieren und selbst Hand anzulegen. Von seinem Arbeitgeber RWE Deutschland erhielt er zum Kauf der erforderlichen Materialien 2.000 Euro. Geld, das aus dem Mitarbeiterprogramm „Aktiv vor Ort“ stammt, mit dem RWE Deutschland das ehrenamtliche Engagement seiner Belegschaft in den Kommunen fördert.

„Das 40 Jahre alte Feuerwehrgerätehaus selbst wurde 2011 aufwendig saniert.

Dank des starken ehrenamtliches Einsatzes der Jugendfeuerwehr können die Feuerwehrleute jetzt auch trockenen und sauberen Fußes ins Gerätehaus gelangen“, freut sich auch Ortsvorsteher Siegmar Stenner.

Im Bereich des RWE-Regionalzentrums „Rauschermühle“ haben Mitarbeiter bislang an mehr als 1.000 Projekten mitgewirkt. RWE Deutschland hat diese mit rund 2 Millionen Euro unterstützt.

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Fr

28

Okt

2011

Sicherheitshinweise für Feuerwehren

Der kleine Einsatzhelfer
Der kleine Einsatzhelfer Foto: n-ergie

„Der kleine Einsatzhelfer“ mit Informationen zu Erdgas-, Biogas- und Photovoltaikanlagen. Immer mehr Photovoltaik- und Biogasanlagen entstehen. Um die Feuerwehren auf potenzielle Gefahren im Umgang mit solchen Energieanlagen hinzuweisen, hat die N-ERGIE Aktiengesellschaft gemeinsam mit dem Bezirksfeuerwehrverband Mittelfranken wichtige Tipps für Feuerwehren zusammengestellt.

„Der kleine Einsatzhelfer“ informiert die Feuerwehren darüber, welche Gefahren von solchen Anlagen ausgehen können und wie das richtige Vorgehen im Einsatzfall ist.

„Der kleine Einsatzhelfer dient als Ergänzung zu den Schulungsaktivitäten in den einzelnen Feuerwehren“, so Dieter Püttner, Leiter des Fachbereichs Ausbildung beim Bezirksfeuerwehrverband Mittelfranken. „Durch seine kompakte Größe kann er auch im Einsatz mitgeführt werden und ist ein ideales Nachschlagewerk.“

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Mo

26

Sep

2011

Audi-Feuerwehr sucht Nachwuchs

Audi Werkfeuerwehr
Demonstration der Feuerwehrausrüstung durch Michael Dörfler (links) und Johann Lieb (2.v.links). Interessiert schauen Vanessa (rechts) und Christoph Heigl (2.v.r.) und Julia Muhr (3.v.r.) zu Foto: Audi AG

Ingolstädter Werkfeuerwehr bildet ab 2012 selbst aus. 


Ab dem Ausbildungsjahr 2012 bildet Audi am Standort Ingolstadt erstmals vier junge Leute als Werkfeuerwehrmann/-frau aus. Die Ausbildung bietet einen Einstieg in den spannenden Bereich Werksicherheit und eröffnet Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.

„Wir brauchen engagierte und hochqualifizierte Fachkräfte, die den vielschichtigen Belangen eines Konzerns hinsichtlich Sicherheit, Umwelt- und Arbeitsschutz gerecht werden – deshalb nehmen wir die Ausbildung jetzt selbst in die Hand,“ erklärt Dieter Omert, Leiter Audi-Bildungswesen.

 

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Fr

23

Sep

2011

Freiwillige Feuerwehren Beltheim und Schnellbach ausgestattet

Andreas Scherer (1.v.l.) und Ingo Wagner (3.v.l.) - FFW Beltheim und Schnellbach - sowie Ortsbürgermeister Jörg Schmitz (2.v.r.)
Andreas Scherer (1.v.l.) und Ingo Wagner (3.v.l.) - FFW Beltheim und Schnellbach - sowie Ortsbürgermeister Jörg Schmitz (2.v.r.) Foto: RWE

RWE Deutschland unterstützt Anschaffung von zehn Personenortungsgeräten.

Personenortungsgeräte zur Rettung von Feuerwehrleuten können Leben retten. RWE Deutschland unterstützte jetzt die Freiwilligen Feuerwehren Beltheim und Schnellbach mit 2.000 Euro bei der Anschaffung der dringend benötigten Ausstattung. Joachim Busch, Leiter der Region Rhein-Nahe-Hunsrück bei RWE, und Jörg Schmitz, Bürgermeister der Ortsgemeinde Beltheim waren bei der Übergabe dabei.

Sie sind klein, kompakt und machen im Einsatz viel Lärm: Die zehn neuen Sende- und Empfangsgeräte werden in Zukunft von Feuerwehrleuten im Einsatz mit Atemschutzgeräten getragen. Vor dem Betreten der Unglücksstelle entnehmen sie dem Gerät einen gelben Schlüssel und übergeben ihn an die Kollegen.

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Fr

16

Sep

2011

Bei Unfall ruft das Auto automatisch Hilfe unter Notruf 112

Empfehlung der EU-Kommission: eCall ab 2015 Pflicht in Neuwagen


Die Deutsche Telekom ist auf die geplante Einführung des paneuropäischen Notrufsystems eCall für Autos vorbereitet. "Der automatische Rettungsruf aus dem Fahrzeug wird dem Trend, Autos mit dem Internet zu vernetzen, weiteren Schub verleihen. Denn neben dem eCall haben Autohersteller die Chance, weitere Onlinedienste anzubieten", sagte Reinhard Clemens, Telekom-Vorstand und CEO von T-Systems am Rande der Internationalen Automobilausstellung (IAA). Ein Ende 2010 abgeschlossener Feldversuch hat gezeigt, dass sich die Mobilfunknetze der Telekom sowie der Roaming-Partner für einen länderübergreifenden Notrufdienst eignen. Drei mit eCall-Technik ausgerüstete Autos haben über mehrere Monate während ihrer Testfahrten durch 16 EU-Länder insgesamt 15.000 Testnotrufe gesendet. Alle Signale erreichten dabei verzögerungsfrei die Notrufzentralen der Länder.

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Fr

02

Sep

2011

Rosenbauer Deutschland und Rosenbauer Feuerwehrtechnik fusionieren

Rosenbauer Fusion
Foto: P.S.

Rückwirkend auf den 1. Januar 2011 werden die beiden deutschen Gesellschaften Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Passau und die Rosenbauer Feuerwehrtechnik GmbH mit Sitz Luckenwalde fusionieren. Die Verschmelzung der beiden Gesellschaften, nunmehr Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Luckenwalde, wird mit der erfolgreichen formellen Eintragung im Handelsregister beim Amtsgericht Potsdam in Kürze wirksam. Die Bedeutung des deutschen Marktes für den Rosenbauer Konzern und die Nähe zu den Kunden führen zur Neuorientierung der Standorte in Deutschland. Mit der Fusion stärkt Rosenbauer auch die Markttransparenz am deutschen Markt.

Weiters ermöglicht die Fusion die Vereinigung des starken Vertriebsnetzes in Deutschland mit drei Vertriebszentren in Luckenwalde, Bremen und Karlsruhe sowie 19 eigenständigen Vertriebspartnern, die mit ausgezeichnetem Know-how ein hochwertiges, umfangreiches Produktsortiment anbieten können.

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Fr

02

Sep

2011

Crash-Sicherheit bei Elektroautos

Das Batteriegehäuse für Elektroautos aus Leichtbaumaterialien wiegt nur 35 Kilogramm – 25 Prozent weniger als herkömmliche Stahllösungen
Das Batteriegehäuse aus Leichtbaumaterialien wiegt nur 35 Kilogramm – 25 Prozent weniger als herkömmliche Stahllösungen. (© Fraunhofer ICT)

Sicherheit im Falle eines Crashs sollte bei der Entwicklung von Elektroautos an erster Stelle stehen. Alle reden vom Elektroantrieb und auch Fraunhofer-Forscher arbeiten daran: Ingenieure haben einen Batteriekasten für Lithium-Ionen-Akkus durch ein Leichtbauteil ersetzt. Das Gehäuse spart nicht nur Gewicht und übersteht Unfälle unbeschadet – erstmals lässt es sich großserientechnisch herstellen.

 

Soll ein Elektroauto umweltfreundlich sein, darf es nur wenig wiegen:

 

Denn jedes Kilogramm zusätzlich muss an der Ampel mit hohem Energieaufwand beschleunigt werden. Und: Je leichter das E-Mobil, desto länger kann es fahren, ohne an die Steckdose zu müssen. Um die Symbiose zwischen Elektromobilität und Leichtbau mit entscheidenden Schritten voranzutreiben, entwickeln Ingenieure vom Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT in Pfinztal Fertigungskonzepte mit einem Ziel: Nach und nach wollen sie einzelne Elemente im Fahrzeug durch Leichtbauteile ersetzen. »Dabei darf aber weder die Stabilität der Bauteile noch die Sicherheit für den Fahrgast leiden«, sagt Manfred Reif, Projektleiter im Verbundprojekt »Fraunhofer-Systemforschung Elektromobilität«.

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Mi

01

Jun

2011

Start frei für den Feuerwehrführerschein

Feuerwehrführerschein
Foto: PS

Am 27.05.2011 hat der Bundesrat dem 7. Gesetz zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes, dem "Feuerwehrführerschein" zugestimmt. Dazu sagte Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer:

"Wir werden keine Zeit verlieren und diese Erleichterungen für Ehrenamtliche sofort in die Praxis umsetzen."

 

Die Verkündung im Bundesgesetzblatt kann nach der Gegenzeichnung des Gesetzes durch Minister Ramsauer, der Bundeskanzlerin und den Bundspräsidenten Anfang Juni 2011 erfolgen. Damit wird die Koalitionsvereinbarung umgesetzt, die zugunsten der ehrenamtlich tätigen Bürgerinnen und Bürger weitere Verbesserungen im Straßenverkehrsgesetz vorsieht.

 

Ramsauer: "Jetzt haben die Bundesländer „freie Fahrt“ den Feuerwehrführerschein durch entsprechende Verordnungen umzusetzen."

 

Die Ermächtigung zur Ausstellung von Fahrberechtigungen bis zu einer zulässigen Gesamtmasse von 4,75 t bzw. 7,5 t wird mit dem Gesetz unmittelbar auf die Landesregierungen übertragen, um den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten entsprechend Rechnung tragen zu können. Zudem sollen die einzelnen Bundesländer selbst das "Ob" und "Wie" der Ausgestaltung der Fahrberechtigungen bestimmen können. Die Verantwortlichkeit für das Ausbildungsniveau liegt bei den Ländern, die im Sinne der Wahrung der Verkehrssicherheit ein eigenes Interesse an einem hohen Ausbildungsniveau der Fahrer der Einsatzfahrzeuge haben.

Quelle: PM BMVBS

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Heavy Rescue Truck
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